Einführung
1. Der Mitarbeiter als Individuum
2. Motive und Motivation
3. Lernmotivation
3.1 Leistungsmotivation
3.2 Intrinsische und extrinsische Motivation (Zwei-Faktoren-Modell)
3.3 Interesse
4. Weitere bedeutsame Einflussfaktoren
5. Das Selbstbewertungsmodell der Leistungsmotivation
6. Motivationstheorien
• Die Maslowsche Bedürfnispyramide
• Zwei-Faktoren-Theorie
• ERG-Theorie nach Alderfer
• Leistungsmotivationstheorie von David McClelland
7. Instrumente der Motivation
Fazit
Literaturverzeichnis
Einführung1
Ohne Motivation gibt es keine Veränderung. Kein Lernen. Keine Taten. Und was uns alle am meisten betreffen würde : ohne Motivation gibt es keine Ergebnisse.
Zum Glück können wir andere beeinflussen. Jemand motivieren bedeutet, ihn zu beeinflussen, indem man seine Bedürfnisse erfüllt. Je mehr die Bedürfnisse eines Menschen anderweitig befriedigt werden, desto schwieriger ist es, ihn zu motivieren.
Motivation [In movitum ire – in das einsteigen, was bewegt]
• Zustand der Ich-Steuerung
• Aktive Verhaltensbereitschaft
• Beweggründe besitzen zu Handeln
• Veränderungen anstreben
• Motivieren meint nicht manipulieren („mit der Hand ziehen“ / fremdgesteuert)
Motivation braucht
• ein Ziel das erreichbar ist,
• Aktionsmöglichkeiten,
• lebendiges Wachstum einer Idee mit der Möglichkeit diese zu realisieren,
• Freiraum, sonst machen die motivationsfördernde Maßnahmen den Menschen zum
Clown
Motivation kann nicht
• statisch sein, da sie Ideen provoziert,
• gehalten werden, wenn die resultierende Handlung keine Auswirkung hat.
Warum ist Motivation ein Thema?
Online-Lernangebote gelten als weniger befriedigendes Lernerlebnis als Präsenzschulungen und haben Aussteigerraten bis zu 85%. Es ist sehr leicht den „Programm schließen“-Button zu drücken ... leichter als eine Präsenzveranstaltung zu verlassen. Das Didaktische Design versucht Faktoren zu finden, die helfen, den Lerner für das Angebot zu interessieren und ihn über die ganze Kurszeit zur Mitarbeit zu bewegen.
Positive Motivatoren
Negative Motivatoren
• Geld
• Gute Berufschancen
• Lob, Ansehen von Kollegen, Familie,
• Freunden
• Wettbewerb
• Sammeln (Ü-Ei)
• Spaß bei der Sache
• Unabhängigkeit
• Flexibilität
• Leichte Zugänglichkeit
• Angst vor Peinlichkeit oder Demütigung
• Langeweile
• Einsamkeit
• Hohe Kosten
• Misstrauen gegen Inhalte
• Zeitnot
• Aufwendiger Zugang
Die richtige Motivationsmethoden sind die Zauberformel zur Lösung all dieser Probleme. Wie kriege ich den anderen dazu, was ich von ihm möchte? – das ist die große Frage.
1. Der Mitarbeiter als Individuum2
Ähnlich wie bei Unternehmen als Gefüge mehrerer...
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