Probleme oder Chance: Verschiedene Generationen lernen zusammen an der Universität
Seit Jahren, lässt sich beobachten, dass Senioren und jüngere Menschen Konflikten miteinander haben. Es ist keine Neuigkeit, dass Senioren haben eine feste Meinung und Jugendliche sind mehr als rebellisch gesehen. Aber es gibt ein Ding, der diese zwei Generationen näher zusammenbringen kann. In heutiger Welt sind das Lernen und Studium für alle wichtig: Junge Studenten lernen, um eine Karriere aufzubauen, Senioren lernen, um Zeit sinnvoll zu verbringen. Natürlich haben alle verschiedenen Gründe und Ziele aber der Prozess ist gleich für alle. Deshalb müssen wir uns fragen: ist es möglich mit verschiedenen Generationen zu lernen?
Das Thema steht im Mittelpunkt des Artikels „Generationskonflikt im Hörsaal“ der vom Semra Adibezi in Hochschulzeitung im Jahr 2014 veröffentlicht wurde. Die Autorin beschäftig sich mit einem Problem, die seit Jahr 1994 für viele aktuell ist. Laut Semra Adibezi, die Mehrheit von Senioren und Seniorinnen besuchen Literaturwissenschaften, Musik und der Philosophie. Sie erzählt ein bisschen über Universitäten, die Studenten von aller Älter haben und sagt, dass Vorlesungen- und Seminarreihen sind speziell für ältere Studenten und Studentinnen angepasst. Jedoch das Lehren ist nicht so angenehm für alle. Wie die Autorin ausführt, machen Senioren und Seniorinnen oft Schwierigkeiten für andere, weil sie die besten Plätze belegen oder reden zu lang mit Dozenten und Dozentinnen. In den Artikel gibt es ein kleines Interview mit ein junger Student Timo. Er ärgert sich, dass die Senioren und Seniorinnen immer auf die besten Themen stürzen. Seiner Meinung nach müssen solche Universitäten gleiche Erwartungen für alle Studenten haben.
Zu diesem Thema gehören auch zwei Grafiken. Der erste, ein Liniediagramm, das von Destaltis im Jahr 2015 veröffentlicht wurde, zeigt uns wie der Zahl von Studierende über 60 an deutschen Hochschulen sich verändert hat. Man sieht hier deutlich, dass Zwischen Jahr 2002 und 2008 hat der Zahl über 50% weniger geworden. Jedoch seit Jahr 2009 nimmt der Zahl zu und in 5 Jahre, nämlich bis 2014, ist es mehr als ein drittel gestiegen. Zweitens, ein Kreisdiagramm, das von Universität Münster im Jahr 2013 veröffentlicht wurde, berichtet über eine Umfrage. Die Frage, die von 862 junge Studenten beantwortet wurde, war ob ältere Studenten andere beim Studieren stören. Die Ergebnisse sind überraschend, weil 84% nicht zugestimmt haben. Im Vergleich mit dem Text und die Situation von Timo, würde ich sagen, dass es umgekehrt sein muss. Darüber hinaus heißt es, dass die Mehrheit der Studenten sind nicht von Älteren behindert und fühlen sich wohl in solche Universitäten.
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